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  • Ist Wärmeschutz wichtig beim nachhaltigen Bauen?
    Ein paar Gedanken über Dämmstoffkriterien

    Gebäude sind keine kurzlebigen Verbrauchsgüter. Sie werden heute gebaut und anschließend über viele Jahre hinweg bewohnt und genutzt. Wenn wir also heute über „smarte und energieeffiziente Städte“ diskutieren, sollten wir nicht vergessen, dass neue Gebäude einen sehr guten Effizienzstandard haben und Gebäude von gestern mindestens auf den energetischen Stand von heute gebracht werden müssten. Ein guter Wärmeschutz ist Voraussetzung dafür, dass ein Gebäude weniger Heizenergie verbraucht. Das ist gut so. Aber was muss eine Wärmedämmung können? Wer wissen will, welche PU-Dämmstoffkriterien beim nachhaltigen Bauen eine Rolle spielen, findet hier weitere Informationen.

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  • Die Vorteile einer energetischen Sanierung auf einen Blick!

    Ältere Häuser an denen lange nichts gemacht wurde, sind regelrechte Energiefresser. Wer wissen will, warum es Sinn macht, sich für eine energetische Sanierung zu entscheiden, wer bei der Planung unterstützen kann und was eine hochwertige Wärmedämmung heute leistet, findet hier weitere Informationen.

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  • Ganz oben unterm Dach

    Nach wie vor schlummert unter vielen Dächern kostbarer und attraktiver Wohnraum. Gemütliche Schrägen mit Dachterrasse und Gauben, die den Himmel sozusagen in die eigenen vier Wände holen und dem Raum Licht geben. Bevor der Fachhandwerker mit den Ausbauarbeiten loslegt, müssen jedoch zuerst bauliche Besonderheiten beachtet und gesetzliche Vorschriften in die Planung miteinbezogen werden. Wir haben wichtige Fragen und Antworten zusammengestellt, die man im Vorfeld mit einem Fachmann klären kann.

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  • Steildachsanierung - ja bitte!

    Welche Dämmkonstruktion macht Sinn? Welche Details sind zu beachten? 
10 Antworten, die erklären, worauf es ankommt

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  • Sanieren und Energiesparen – Diese Begriffe und Zusammenhänge sollte man kennen!

    Keine Frage, die Investition in das eigene Haus lohnt sich, denn Sanieren bringt auf lange Sicht handfeste Vorteile: weniger Heizenergieverbrauch, langfristigen Werterhalt und besseren Wohnkomfort. Wer sein Haus auch als „Altersvorsorge“ sieht, investiert hier sogar nachhaltig. Der günstige Ölpreis hält jedoch nach wie vor viele Hausbesitzer davon ab, sich mit dem Thema energetische Sanierung zu befassen. Mit was muss ich mich beschäftigen, wenn ich eine Sanierung plane, welche Begriffe sind wichtig und wo finde ich nützliche Informationen? Dieser Beitrag enthält eine kleine Begriffssammlung, die das Planen etwas leichter macht. Da wir uns im Blog von PUonline vor allem mit der energetischen Sanierung der Gebäudehülle beschäftigen, lassen wir hier die Begriffe zum Bereich Heiztechnik und Wärmegewinnung außen vor. Unser Tipp: Gute Begriffserläuterungen zum Thema Heizung bietet das Portal Baunetz Wissen.

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  • Jetzt gibt es einen individuellen Sanierungsfahrplan für Wohngebäude.

    Der Sanierungsfahrplan wurde von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU) und dem Passivhaus Institut erarbeitet und mit Energieberatern getestet. Der Sanierungsfahrplan ist eine Möglichkeit, die Ergebnisse der Energieberatung verständlich und einheitlich darzustellen. Er kann für eine Schritt-für-Schritt Sanierung, aber auch für eine komplette Gesamtsanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäusern angewendet werden.

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  • Das Steildach im Mittelpunkt: Wie kann ich dämmen?

    Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) belegen es: 70 % der Haushaltsenergie wurde 2015 fürs Heizen verbraucht. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Energieverbrauch sogar um 3 %. Grund genug, bei einer Dachsanierung über die Verbesserung des Wärmeschutzes nachzudenken. Steildächer bieten viel Platz für zusätzlichen kostbaren und attraktiven Wohnraum. Dachgauben liefern mehr Licht und Raum. Wird auf dem Dach noch eine Photovoltaikanlage installiert, sammelt das Dach zudem wertvolle Energie. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, das Steildach zeitgemäß mit PU-Dämmsystemen zu sanieren.

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  • Wohnkomfort im Sommer
    
3 Dinge, die das Wohnen an heißen Sommertagen angenehmer machen

    Auch im Sommer macht Wärmeschutz Sinn. Dann nämlich, wenn es draußen heiß und die Luftfeuchtigkeit erhöht ist und sich die Wohnräume im Haus so aufheizen, dass man die Hitze kaum noch ablüften kann. Dieser Beitrag erklärt, welche Maßnahmen gegen Hitze helfen können und warum im Sommer andere Regeln gelten als im Winter.

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  • Nachträgliche Dämmung innen und außen

    Wer entscheidet eigentlich, welche Materialien, Produkte und Marken bei einer Renovierungsmaßnahme ausgewählt werden?

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  • Dachsanierung lohnt sich!

    Energieeffizienz und Wohnkomfort als Vermarktungsfaktoren von gebrauchten Immobilien

    Ist eine energetische Sanierung vor dem Verkauf einer Bestandsimmobilie wirtschaftlich? Laut Marktmonitor Immobilie 2016 sind 46 % der Befragten Immobilienmakler nach wie vor der Meinung, dass sich ein hoher energetischer Sanierungszustand der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirken kann. Die Mehrheit der Immobilienprofis (59 %) rät zu einer Dachdämmung. Auf Platz zwei der empfohlenen Dämm-Maßnahmen liegt die Kellerdämmung (30 %), gefolgt von der Fassadendämmung (24 %). Makler empfehlen außerdem Wärmeschutzverglasung, Brennwertheizung und eine Heizungsunterstützung mit Solarkollektoren.

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