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  • Energieeffiziente Gebäudehülle
    Geringer U-Wert, bessere Dämmung

    Der Winter hat sich breit gemacht und die aufgedrehte Heizung soll für Wohnbehaglichkeit sorgen. Entscheidend für die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden ist jedoch nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die Temperatur der umgebenden Wände, Böden und Decken. Warum das so ist, weiß jeder, der schon einmal in der Nähe einer schlecht gedämmten, kalten Wand gesessen hat und das Gefühl hatte, dass „es ständig zieht“. Was der bauliche Wärmeschutz mit Wärmedämmung und Wohnbehaglichkeit zu tun hat, erklären wir in diesem Beitrag.

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  • Die nachträgliche Dämmung der Obersten Geschossdecke
    Diese Fakten sollten Sie jetzt kennen

    Um was geht's? 
Als „Oberste Geschossdecke“ werden zugängliche Decken beheizter Räume bezeichnet, die an einen unbeheizten Dachraum grenzen. Dieses Bauteil muss in der Regel ab 01.01.2016 gedämmt sein.

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  • Kalt- oder Warmdach?
    Zwei wichtige Kriterien, wenn das Flachdach saniert werden muss

    In der Bautechnik gibt es eine Vielzahl an Begriffen, die Bauherren zur Verzweiflung bringen. Unser Beispiel heute: Kalt- oder Warmdach. Geht es hier um das Wohlfühlen in einem Dachraum oder etwa um bestimmte Gebäude- und Dachtypen? In diesem Beitrag erfahren Sie, warum man die Begriffe „Kalt- oder Warmdach“ kennen sollte und was es bei einer Flachdachsanierung zu beachten gilt.

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  • Das Wort zum Montag: Transmissionswärmeverluste
    Fachchinesisch? Nein, Bauphysik!

    Bauphysik beschreibt den Austausch von Wärme und Feuchte in Bauteilen und Gebäuden. Da unsere Ansprüche an Feuchteschutz und Wohnhygiene, an nachhaltiges Bauen und behagliches Wohnen gestiegen sind, rückt der Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr in den Vordergrund. In unserer Rubrik „Das Wort zum Montag“ nehmen wir bauphysikalische Überlegungen unter die Lupe und erklären wichtige Begriffe. Heute: Was bedeuten eigentlich „Transmissionswärmeverluste“?

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  • Energieeffizienz, EnEV, KfW und Co.
    
Wie behalte ich bei meiner Sanierungsplanung noch den Überblick?

    Wer heute baut oder saniert, achtet auf einen möglichst geringen Energiebedarf. Klar ist, die umweltfreundlichste und günstigste Kilowattstunde ist die, die wir gar nicht erst verbrauchen. Leichter gesagt, als getan. Viele Sanierungswillige fragen sich: Was gehört in meine Planung, wer kann mich fachlich beraten und wo bekomme ich weitere Informationen? Unsere Sanierungs-Checkliste enthält 4 wichtige Punkte, die bei einer Sanierung geklärt werden sollten.

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  • Das Wort zum Montag: Tauwasser
    
Fachchinesisch? Nein, Bauphysik!

    Bauphysik beschreibt den Austausch von Wärme und Feuchte in Bauteilen und Gebäuden. Da unsere Ansprüche an Feuchteschutz und Wohnhygiene, an nachhaltiges Bauen und behagliches Wohnen gestiegen sind, rückt der Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr in den Vordergrund. In unserer Rubrik „Das Wort zum Montag“ nehmen wir bauphysikalische Überlegungen unter die Lupe und erklären wichtige Begriffe. Heute: Was bedeutet „Tauwasser“?

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  • Sanierung einer Gebrauchtimmobilie
    
Zuerst die Bestandserfassung, dann der Rat vom Fachmann

    Das bessere Jobangebot, mehr Schulen und Ausbildungsstätten, die breitere medizinische Versorgung - es gibt viele Gründe, vom Land in Stadtnähe zu ziehen. Im Umland von größeren Metropolen wie Hamburg, Köln oder München ist das Angebot an gebrauchten Immobilien größer und der Traum von den eigenen vier Wänden kann sich erfüllen. Auf was Besitzer von Bestandsimmobilien achten sollten, haben wir hier zusammengefasst.

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  • Das Wort zum Montag: Diffusion und Konvektion
    Fachchinesisch? Nein, Bauphysik!

    Bauphysik beschreibt den Austausch von Wärme und Feuchte in Bauteilen und Gebäuden. Da unsere Ansprüche an Feuchteschutz und Wohnhygiene, an nachhaltiges Bauen und behagliches Wohnen gestiegen sind, rückt der Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr in den Vordergrund. In unserer Rubrik „Das Wort zum Montag“ nehmen wir bauphysikalische Überlegungen unter die Lupe und erklären wichtige Begriffe. Heute: Was bedeutet „Diffusion und Konvektion“?

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  • Platz da!

    Aus Raumreserven wird ein Reich für kleine und große Kinder

    Wer Kinder hat, weiß – egal wie alt die Kinder sind – sie brauchen Platz, Freiraum und einen Rückzugsort. Früher wurden Dachräume notdürftig so präpariert, dass Kindern eine Art „Notspielfläche“ zur Verfügung stand. Die Eisenbahnanlage oder Autorennbahn unterm Dach waren an heißen Sommertagen ebenso tabu wie in der kalten Winterzeit. Ähnlich ging es den als „Hobbyraum“ bezeichneten Räumen im Untergeschoss. Kalt, klamm und ungemütlich – der gute alte Hobbyraum im Untergeschoss konnte sich nie ganz von der Aura einer Abstellkammer befreien. Wie gesagt, das war früher so. Wie leistungsfähige, moderne Dämmstoffe dazu beitragen können, dass aus einer Raumreserve ein Wohnraum wird, lesen Sie in diesem Beitrag.

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  • Das Wort zum Montag: Thermografie

    Fachchinesisch? Nein, Bauphysik!

    Bauphysik beschreibt den Austausch von Wärme und Feuchte in Bauteilen und Gebäuden. Da unsere Ansprüche an Feuchteschutz und Wohnhygiene, an nachhaltiges Bauen und behagliches Wohnen gestiegen sind, rückt der Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr in den Vordergrund. In unserer Rubrik „Das Wort zum Montag“ nehmen wir bauphysikalische Überlegungen unter die Lupe und erklären wichtige Begriffe. Heute: Was bedeutet „Thermografie“?

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